Anfang August 2026 stand eine ungewöhnliche Zahl in den Finanzmeldungen: Ein klassisches US-60/40-Portfolio aus breitem Aktienmarkt und langen US-Staatsanleihen lag seit Jahresbeginn so weit im Plus, dass es aufs Jahr hochgerechnet rund 13,4 Prozent ergab, nach Inflation rund 9,4 Prozent. Zum Vergleich: Seit 1794 brachte ein jährlich rebalanciertes 60/40-Portfolio im Schnitt 7,2 Prozent pro Jahr, real 5,5 Prozent. Gleichzeitig liest du fast überall, 60/40 sei tot und ein weltweiter Aktien-ETF reiche völlig.
Beides steht nebeneinander, und das ist kein Widerspruch, sondern der eigentliche Punkt. Die Comeback-Meldungen und die Abgesänge auf das 60/40-Portfolio beschreiben zwei verschiedene Dinge: die Performance weniger Monate und die Frage, ob die Mechanik dahinter noch funktioniert. Die zweite Frage lässt sich beantworten, ohne eine Prognose zu brauchen.
Stand September 2026
60/40 ist 2026 weder zurück noch tot, sondern ein Kompromiss mit sichtbaren Preisen.
- Startrendite des Anleiheteils
- rund 3,5 Prozent
- Kursverlust bei Duration 8 und einem Punkt mehr Zins
- rund 8 Prozent
- Schwankung gegenüber reinen Aktien
- 20 bis 40 Prozent niedriger
Warum 2022 nicht 2026 ist
Das Jahr 2022 hat die häufigste Erzählung über 60/40 zerstört: dass Anleihen automatisch steigen, wenn Aktien fallen. Langlaufende Staatsanleihen-ETFs verloren je nach Laufzeitband 20 bis über 30 Prozent, der MSCI World rund 13 Prozent in Euro und rund 18 Prozent in Dollar. Das gemischte Portfolio hatte eines seiner schlechtesten Jahre seit Jahrzehnten. Mit US-Staatsanleihen mittlerer Laufzeit gerechnet war 2022 seit 1962 das schlechteste Jahr für reine Anleihen und für eine 40/60-Mischung; für 60/40 war nur 2008 noch schlechter, wie der Aktien-Anleihen-Mix im Backtest zeigt. Der Mechanismus dahinter ist Duration: Steigt das Zinsniveau um einen Prozentpunkt, verliert ein Anleiheportfolio mit der Duration 8 rund acht Prozent. 2022 stieg die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen um fast drei Prozentpunkte, von knapp unter null auf gut 2,5 Prozent. Das war keine Panik, das war Rechnung.
Was 2022 starb, war die Verallgemeinerung, dass eine negative Korrelation zwischen Aktien und Anleihen für immer gilt. Sie galt ungefähr von 1998 bis 2021, weil in dieser Phase niedrige, stabile Inflation herrschte und Zinsbewegungen fast immer als Reaktion auf Wachstumsschocks kamen: Aktien fallen, Notenbank senkt Zinsen, Anleihen steigen. Ein stagflationärer Schock wie 2022 kippt genau diese Mechanik: Inflation zwingt die Notenbank zu Erhöhungen, während die Aktien fallen, und beide Assetklassen verlieren gleichzeitig.
Genau hier setzt die Comeback-Erzählung von 2026 an, und sie hat einen echten Kern. Die Startbedingungen sind heute andere:
- Die EZB hat am 11. Juni und am 10. September 2026 die Leitzinsen jeweils um 25 Basispunkte erhöht, der Einlagensatz liegt seit dem 16. September bei 2,50 Prozent. Es sind die ersten Zinserhöhungen seit 2023.
- Die Inflation im Euroraum lag im August 2026 laut Eurostat-Schnellschätzung bei 3,3 Prozent, getrieben von Energiepreisen mit plus 14,3 Prozent. Die EZB nennt den Konflikt im Nahen Osten als Quelle des Inflationsdrucks und erwartet in ihrer Septemberprojektion 3,0 Prozent für 2026, 2,5 Prozent für 2027 und erst 2028 wieder 2,1 Prozent.
- Die zehnjährige Bundesanleihe erreichte Mitte September zeitweise 3,57 Prozent. So hoch lag sie zuletzt vor 17 Jahren.
- Die zehnjährige US-Staatsanleihe überschritt Mitte September die Marke von 5 Prozent, ein Niveau wie zuletzt 2007. Die Fed erhöhte am 16. September erstmals seit Juli 2023, auf 3,75 bis 4,00 Prozent.
Der Unterschied zu 2022: Damals traf der Zinsanstieg ein Portfolio, das auf Renditen um null und fallende Zinsen gebaut war. Heute bringen Anleihen von Anfang an eine echte laufende Rendite mit. Ein Portfolio, das 40 Prozent Anleihen mit rund 3,5 Prozent Startrendite hält, hat einen Puffer, den es zwischen 2016 und 2021 schlicht nicht gab.
Der zweite Treiber: Staaten brauchen Geld
Neben der Notenbank wirkt ein zweiter Treiber, der in keiner Zinsentscheidung steht. Die US-Staatsverschuldung hat im August 2026 die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten, das jährliche Defizit liegt bei rund 7 Prozent der Wirtschaftsleistung. Auch in Europa steigt das Angebot: Deutschland finanziert ein größeres Haushaltsdefizit über mehr Bundesanleihen, Frankreich kämpft mit hoher Schuldenlast und hoher Neuverschuldung.
Das verschiebt die Verhandlungsmacht am Anleihemarkt. Wer als Staat über Jahre große Mengen Anleihen platzieren muss, braucht Käufer, und Käufer verlangen für lange Laufzeiten einen Zuschlag. Der Markt nennt das Termprämie. Wie viel des Renditeanstiegs auf dieses Konto geht, ist umstritten. Christian Kopf von Union Investment führt laut FAZ rund drei Viertel des Anstiegs der Bundrendite in den vergangenen zwölf Monaten auf die erwarteten EZB-Erhöhungen zurück und ein Viertel auf das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei langen Laufzeiten. In den USA spielt das Angebot an neuen Anleihen nach Einschätzung von Marktstrategen eine größere Rolle als im Euroraum.
Die politische Lage liefert die Belege rund um den Globus:
| Region | Was passiert | Warum es die Zinswelt verschiebt |
|---|---|---|
| USA | Schulden über 40 Bio. Dollar, Defizit um 7 Prozent der Wirtschaftsleistung, Fed erhöht im September erstmals seit Juli 2023 auf 3,75 bis 4,00 Prozent | Das größte Anleiheangebot der Welt trifft auf eine Notenbank, die gegen eine hartnäckige Inflation erhöht |
| Eurozone | Zwei EZB-Erhöhungen auf 2,50 Prozent Einlagensatz, Inflation 3,3 Prozent im August | Die Nullzinsära ist politisch und preislich beendet, Zinsen sind wieder ein echter Preis |
| Frankreich | Zehnjährige rentieren über 4,5 Prozent, Aufschlag gegenüber Bundesanleihen knapp ein Prozentpunkt | Politische Instabilität und hohe Neuverschuldung: Das Fiskalrisiko wird wieder bepreist |
| Deutschland | Höhere Emissionen für ein größeres Haushaltsdefizit, Rendite auf 17-Jahres-Hoch | Auch für den sicheren Hafen gilt: Mehr Angebot kostet mehr Zins |
Das ist der Grund, warum so viele Analysen derzeit von einem Regimewechsel sprechen und nicht von einem Zyklus. Ein Zyklus dreht sich. Ein Regime wechselt die Spielregeln. Ob der Regimewechsel dauerhaft ist, weiß niemand. Was man weiß: Die Annahmen, mit denen zwischen 2010 und 2021 fast jede Portfolioempfehlung gerechnet wurde (Anleihen als Nullrendite-Beiwerk mit Krisen-Automatik), sind nicht mehr die Default-Annahmen.
Die Korrelations-Falle: Warum die meistzitierte Zahl die falsche ist
Das Standardargument gegen 60/40 klingt so: Die Korrelation zwischen Aktien und Anleihen sei seit 2022 deutlich höher, also dämpfe die Anleihequote nicht mehr. Die Zahl ist korrekt, die Schlussfolgerung greift zu kurz, und hier lohnt der Blick auf zwei Gegenrechnungen.
Die erste stammt von Wes Crill, Vice President bei Dimensional Fund Advisors, zitiert in einer Kolumne von Mark Hulbert. Statt auf die Korrelation schaute er auf die Schwankungsbreite: Die Volatilität eines 60/40-Portfolios lag über die letzten 50 Jahre fast immer 20 bis 40 Prozent unter der eines reinen Aktienportfolios, gemessen über rollierende 36 Monate. Die Spanne zeigt, dass eine höhere Korrelation die Dämpfung schmälert, aber nicht beseitigt. Der Grund ist einfach: Korrelation misst nur, ob zwei Anlagen in die gleiche Richtung laufen, nicht wie stark. Anleihen schwanken deutlich weniger als Aktien. Wenn sie in einem schlechten Aktienmonat nur ein Drittel so stark fallen, hilft die Quote trotzdem, auch wenn die Korrelation rechnerisch positiv ausfällt.
Die zweite Gegenrechnung kommt von Morningstar, mit Daten bis Juni 2026 für US-Aktien und US-Kernanleihen. Aktien und Anleihen verloren in den letzten 25 Jahren in etwa 14 Prozent aller Monate gleichzeitig, in den letzten fünf Jahren wegen 2022 in 28 Prozent und in den letzten drei Jahren in 22 Prozent. Gleichzeitig stiegen beide immer häufiger gemeinsam: in 40 Prozent der Monate über 25 Jahre, in 50 Prozent der Monate über die letzten drei Jahre. Ein Teil der höheren Korrelation besteht also aus guten Nachrichten. In den schlechtesten zehn Prozent der Aktienmonate der letzten drei Jahre fielen Aktien im Schnitt knapp 5 Prozent, Kernanleihen etwa 1,7 Prozent.
Beides macht aus Anleihen keinen Crashschutz. AQR bringt das auf eine nüchterne Zahl: In 49 der letzten 50 Jahre galt, dass ein US-60/40-Portfolio Geld verlor, wenn der S&P 500 Geld verlor. Das Aktienrisiko dominiert das gemischte Portfolio, egal ob die Korrelation gerade positiv oder negativ ist. AQR folgert daraus nicht, dass Anleihen sinnlos sind, sondern warnt davor, sie wegen der positiven Korrelation gegen Anlagen mit verstecktem Aktienrisiko zu tauschen. Die Anleihequote war nie ein Schutz vor Verlusten, sie hat deren Wucht reduziert. Dazu passt Hulberts Auswertung der McQuarrie-Daten bis 1794: Die Korrelation kehrt stark zur Mitte zurück, auf hohe Phasen folgten immer wieder niedrige, und die Korrelation der vergangenen fünf Jahre sagt statistisch nichts über die 60/40-Rendite der folgenden fünf Jahre. Wer 60/40 nur nach der aktuellen Korrelation kauft oder verkauft, kauft oder verkauft die Schlagzeile.
Was die Rechnung 2026 anders macht
Der Kern der Debatte ist nicht die Frage, ob 60/40 historisch funktioniert, sondern ob es unter den heutigen Startbedingungen funktioniert. Dafür musst du drei Dinge kennen, alle mit Stand September 2026:
- Die Startrendite der Anleihen. Zehnjährige Bundesanleihen: rund 3,5 Prozent, so viel wie seit 2009 nicht. In der Nullzinswelt kostete die 40-Prozent-Quote enorm viel Rendite, in einer 3,5-Prozent-Welt deutlich weniger. Gemessen an der EZB-Projektion von 2,5 Prozent Inflation für 2027 bleibt auch real ein positiver Rest.
- Die Konkurrenzfähigkeit. In den Nullzinsjahren galt „There Is No Alternative”: Wer Rendite wollte, musste in Aktien. Dieses TINA-Denken trägt seit der Zinswende nicht mehr, 2026 erst recht nicht. Aktien sind nicht schlecht, aber sie müssen ihre Risikoprämie gegen eine sichere Alternative mit rund 3,5 Prozent verdienen, und das ändert die Bewertung jeder Aktienquote.
- Das Zinsänderungsrisiko. Wer jetzt lange Anleihen kauft, kauft eine laufende Rendite und ein Kursrisiko in einem. Ein Zinsanstieg um einen weiteren Punkt kostet ein Portfolio mit Duration 8 erneut rund 8 Prozent. Bei 3,5 bis 4,5 Prozent laufender Rendite dauert es gut zwei Jahre, bis ein solcher Kursverlust wieder aufgeholt ist. 2022 war der Schock größer als alles, was eine Nullzins-Quote an laufender Rendite je hätte ausgleichen können.
Für Euro-Anleger kommt eine Währungsfrage dazu. US-Staatsanleihen rentieren höher als Bundesanleihen, doch der Vorsprung schrumpft, sobald du das Dollarrisiko absicherst: Eine Währungsabsicherung kostet ungefähr die Zinsdifferenz zwischen Dollar und Euro. Ungesichert trägst du dagegen ein Wechselkursrisiko, das oft stärker schwankt als die Anleihe selbst. Auch der Frankreich-Aufschlag von knapp einem Prozentpunkt ist eine Entscheidung, die du bewusst treffen solltest, nicht als Nebenprodukt eines breiten Euro-Staatsanleihen-ETFs, in dem Frankreich einen großen Anteil hat. Die Werkzeuge, mit denen du 60/40 prüfst, bleiben dieselben wie vor der Zinswende. Nur die Eingabewerte haben sich geändert.
Im Portfolio-Backtest kannst du die Debatte in beide Richtungen durchspielen: Weltaktien kombiniert mit einem Anleihe-Baustein ab 2003, also durch die Finanzkrise, die Nullzinsjahre und 2022. Der Anleihe-Baustein ist ein US-Aggregate-Proxy in Dollar, die Ergebnisse enthalten also Währungseffekte. Du siehst die Drawdowns, die Rebalancing-Wirkung und den Unterschied zwischen „die Quote hat geholfen” und „die Quote hat nicht gerettet”. Genau diese Unterscheidung fehlt in vielen Kommentaren.
Was das praktisch heißt
Die Antwort auf die Frage „Sind Anleihen zurück?” fällt je nach Lebensphase unterschiedlich aus, und zwar aus demselben Grund, der auch den Anleihen-Artikel strukturiert: Es kommt auf die Cashflow-Richtung an, nicht auf die Marktlage.
Ansparphase mit langem Anlagehorizont
Für jemanden Mitte 30 mit 30 Jahren Anlagehorizont ist ein 60/40-Portfolio in jeder Zinswelt ein Tausch: weniger Schwankung gegen weniger Endkapital. Die Zinswende macht diesen Tausch günstiger als früher, weil die Anleihequote jetzt mit Rendite startet. Sie macht ihn nicht zu einem anderen Tausch. Wer 60/40 hält, weil gerade „Anleihen sind zurück” geschrieben wird, hält die Quote aus den falschen Gründen.
Übergangs- und Entnahmephase
Hier ist die neue Zinswelt klar von Vorteil. Sequenzrisiko ist das Risiko, in den ersten Entnahmejahren einen Crash zu erleiden und zu Tiefstkursen verkaufen zu müssen. Kurzlaufende Anleihen und Geldmarkt-Bausteine bringen heute wieder eine spürbare Rendite, und genau dieser Puffer überbrückt die Phase, ohne dass du Aktien verkaufen musst. 2021 lagen die Renditen kurzer Bundesanleihen unter null, die Versicherung war also deutlich teurer. Die Bauart entscheidet: kurzlaufende Anleihen, eine Anleihenleiter mit Fälligkeiten passend zu deinen Entnahmen oder ein Geldmarkt-Baustein, nicht ein breiter Aggregate-ETF mit einer Duration um 6 bis 7 oder gar Langläufer.
Wer schon 60/40 hält
Wer 60/40 hält und sich fragt, ob die Quote noch trägt, sollte zwei Zahlen kennen: die Rendite bis Fälligkeit seiner Anleihen heute und ihre Duration. Beide stehen im Factsheet des ETFs. Wer sie nicht kennt, kann die Debatte nicht führen, egal was die Schlagzeilen sagen.
Gold als Ergänzung
Ein weiterer Baustein wird 2026 prominent diskutiert: Gold. State Street, selbst Anbieter von Gold-ETFs, hat Goldquoten von 2, 5 und 10 Prozent in einem 60/40-Portfolio getestet. Der maximale Verlust sank dabei moderat, bei 10 Prozent Gold von rund 31 auf rund 27 Prozent. Das Argument: Gold hängt nicht an derselben Zins- und Inflationsmechanik, die 2022 Aktien und Anleihen gleichzeitig traf. Was das konkret für dein Depot bedeutet, haben wir in Gold im Depot mit einer eigenen EUR-Datenreihe durchgerechnet.
Die unbequeme Mittelposition
Die Finanzmedien brauchen 2026 eine Antwort in eine Richtung: Comeback oder Grabgesang. Die Rechnung ergibt beides nicht. Sie ergibt eine Portfolioarchitektur, deren tragende Säule (die automatische Absicherung durch Anleihen) regimeabhängig ist, deren Kernidee (weniger Schwankung pro Renditepunkt) aber auch in der neuen Zinswelt hält, wenn man sie richtig dimensioniert.
Wer heute ein 60/40-Portfolio aufbaut, kauft keine Sicherheitsstrategie, sondern einen Kompromiss mit sichtbaren Preisen: rund 3,5 Prozent Startrendite auf dem Anleiheteil, Duration als echtes Risiko und eine Aktienquote, die ihre Risikoprämie gegen Anleihen erst verdienen muss. Das ist transparenter als die Nullzinsversion des Portfolios, nicht sicherer. Die Frage ist nicht, ob 60/40 zurück ist. Die Frage ist, ob du den Kompromiss zu diesen Konditionen willst. Die Antwort liefert deine eigene Rechnung, nicht die Schlagzeile.
Quellen
- Geldpolitische Beschlüsse vom 11. Juni 2026
- Geldpolitische Beschlüsse vom 10. September 2026 (Zinserhöhung, Projektionen)
- Euro area annual inflation up to 3.3% (Schnellschätzung August 2026)
- Federal Reserve issues FOMC statement (16. September 2026)
- U.S. government debt passes $40 trillion mark for the first time
- Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (Zeitreihen)
- Anleiherenditen auf höchstem Stand seit fast zwei Jahrzehnten (Bund, Frankreich, USA, Treiber)
- Reports of the 60/40 portfolio's demise are proving to be premature (Hulbert, McQuarrie-Daten, Dimensional)
- What Doubters Get Wrong About the 60/40 Portfolio (gemeinsame Verlust- und Gewinnmonate)
- A Positive Stock-Bond Correlation Is a Terrible Reason to Add More Equity Risk to Your Portfolio
- Rethinking the 60/40 portfolio: The case for gold