Teste beliebige ETF-Kombinationen mit Monatsdaten bis 1928 — inklusive Sparplan, Rebalancing, Benchmark-Vergleich und Entnahmeplan.
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Ein Backtest zeigt, wie sich ein Portfolio in der Vergangenheit entwickelt hätte — unter realen Marktbedingungen. Er beantwortet keine Fragen über die Zukunft, hilft aber zu verstehen, wie verschiedene Asset-Mischungen, Rebalancing-Strategien oder Entnahmeraten historisch reagiert hätten: auf Krisen wie 2008, den Corona-Crash 2020 oder die Zinserhöhungen 2022.
Der Rechner enthält vorgefertigte Portfolios als Einstieg: das klassische VWCE 100 % (FTSE All-World, Daten ab 2003), das 70/30-Portfolio aus MSCI World und Emerging Markets (Daten ab 1978/2003), den Ray Dalio All Weather (30 % Aktien, 55 % Anleihen, 15 % Rohstoffe) sowie den Norwegischen Staatsfonds (70 % Aktien, 30 % globale Anleihen). Alle Portfolios können frei angepasst werden.
Populäre UCITS-ETFs wie VWCE, EUNL oder SXR8 existieren erst seit 2009–2019 — für sinnvolle Backtests zu kurz. Der Rechner löst das, indem er ETF-Ticker automatisch auf die zugrunde liegenden Indizes mappt: VWCE → FTSE All-World Total Return (ab 2003), EUNL → MSCI World Total Return EUR (ab 1978). So entstehen historisch saubere Zeitreihen, die die Praxis der Indexnachbildung widerspiegeln.
Backtests haben strukturelle Grenzen: Survivorship Bias, nicht replizierbare Marktbedingungen und fehlende Transaktionskosten können die Ergebnisse beschönigen. Historische Renditen sind keine Garantie für zukünftige Wertentwicklungen. Der Rechner dient der Bildung und Analyse — nicht als Anlageberatung.
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