150 Euro pro Monat, aber zwei sehr unterschiedliche Ergebnisse.
Wer mit 30 Jahren 150 Euro monatlich für die Rente zur Seite legt, landet nach 35 Jahren bei 7 % Jahresrendite je nach Produktwahl an komplett unterschiedlichen Punkten. Im Altersvorsorgedepot: 309.108 Euro brutto, nach nachgelagerter Besteuerung (22 %) noch 241.104 Euro netto. Im eigenen ETF-Depot mit identischem Beitrag: 236.916 Euro brutto, nach Abgeltungssteuer und Vorabpauschale noch 204.807 Euro netto.
Der Delta: 36.297 Euro mehr durch die staatliche Förderung, nach allen Steuern und Kosten.
Dieser Unterschied klingt nach einer klaren Empfehlung für das Altersvorsorgedepot. Ist er aber nicht immer. Denn der Delta schwankt je nach Einkommenshöhe, Familiensituation und Sparrate erheblich: Für eine Familie mit zwei Kindern beträgt er 89.161 Euro, für einen Berufseinsteiger unter 25 noch 44.566 Euro. Und in bestimmten Konstellationen schlägt das eigene ETF-Depot die staatliche Förderung trotzdem. Dieser Artikel rechnet alle drei Varianten vollständig durch.
Was ist das Altersvorsorgedepot?
Das Altersvorsorgedepot ist der Nachfolger der Riester-Rente. Der wesentliche Unterschied zur Riester-Rente: keine Beitragsgarantie mehr. Riester verlangte, dass zu Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge als Kapital vorhanden sind. Das zwang Anbieter zu teuren Absicherungsmechanismen und verhinderte ein echtes Aktieninvestment. Beim Altersvorsorgedepot entfällt diese Pflicht. Wer Sicherheit will, kann weiterhin zwischen Produkten mit 80 % oder 100 % Kapitalschutz wählen – oder vollständig renditeorientiert in ETFs investieren.
Das Depot wird bei einem zugelassenen Anbieter eröffnet: Banken, Neobroker, Fondsgesellschaften und Versicherer dürfen es anbieten, sofern sie zertifiziert sind. Neu: Auch ein staatlicher Standardanbieter wird das Produkt anbieten – als transparente, kostengünstige Brücke insbesondere für die Frühstart-Rente (ab Vollendung des 6. Lebensjahres, für Kinder geplant als separate Regelung). Ein bestehendes Depot lässt sich nicht umwidmen, das neue Produkt muss separat eröffnet werden. Bestehende Riester-Verträge laufen unverändert weiter.
Wer ist förderberechtigt? Arbeitnehmer wie bisher – und neu: auch Selbstständige und Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke, die bisher von der Riester-Förderung ausgeschlossen waren. Das ist eine der bedeutendsten Erweiterungen des finalen Gesetzes.
Was darf ins Depot? Die Produktauswahl ist auf eine Positivliste beschränkt: OGAW-konforme Fonds (also ETFs auf MSCI World, FTSE All-World etc.), ELTIF-Fonds, bestimmte AIFs und Staatsanleihen. Einzelaktien, Zertifikate und Kryptowährungen sind ausgeschlossen.
Standarddepot: Wer kein aktives Produktwahlrecht ausüben will, erhält ein Standarddepot mit einer gesetzlichen Kostenobergrenze von 1,0 % p.a. (im ursprünglichen Entwurf waren noch 1,5 % geplant). Das ist deutlich günstiger als klassische Riester-Produkte, aber teurer als ein selbst verwaltetes ETF-Depot.
Laufzeit: Das Kapital muss bis mindestens zum 65. Lebensjahr angespart werden. Die Auszahlphase ist flexibler gestaltet als bei Riester: Neben lebenslangen Renten sind nun auch Zeitrenten (befristete Auszahlpläne) sowie eine einmalige Teilentnahme von bis zu 30 % zulässig. Wer frühzeitig aus dem Vertrag aussteigt, verliert die gesamte Förderung und muss Zulagen sowie Steuervorteile zurückzahlen.
Maximale Einzahlung: Gefördert werden maximal 1.800 Euro Eigenbeitrag pro Jahr. Pro Person können bis zu zwei Verträge geführt werden, der Gesamtbeitrag je Vertrag liegt bei maximal 6.840 Euro (davon 1.800 Euro gefördert). Für diesen Artikel rechnen wir mit dem geförderten Maximum von 1.800 Euro.
Die Förderung im Detail
Das Altersvorsorgedepot hat vier Förderbestandteile. Keiner davon greift automatisch in voller Höhe. Wer maximale Förderung will, muss exakt 1.800 Euro Eigenbeitrag pro Jahr einzahlen.
Grundzulage: Bis zu 540 Euro pro Jahr
Die Grundzulage ist beitragsproportional. Sie berechnet sich gestaffelt – und wurde im finalen Gesetz gegenüber dem ursprünglichen Referentenentwurf deutlich verbessert:
| Eigenbeitrag | Zulage pro Euro | Max. Zulage |
|---|---|---|
| 1 bis 360 € | 50 Cent | 180 € |
| 361 bis 1.800 € | 25 Cent | 360 € |
| Gesamt (max. 1.800 €) | 540 € |
Vier Beispiele zeigen, wie die Förderquote von der Sparrate abhängt:
- 360 Euro Eigenbeitrag: 180 Euro Zulage, Förderquote 50,0 %
- 600 Euro Eigenbeitrag: 240 Euro Zulage, Förderquote 40,0 %
- 1.200 Euro Eigenbeitrag: 390 Euro Zulage, Förderquote 32,5 %
- 1.800 Euro Eigenbeitrag: 540 Euro Zulage, Förderquote 30,0 %
Der ursprüngliche Entwurf sah 30 % auf die ersten 1.200 Euro vor (max. 480 Euro, ab 2029 dann 540 Euro). Die finale Fassung bringt die 540 Euro sofort ab 2027 – und mit einer besseren Struktur: Der 50-Prozent-Satz auf die ersten 360 Euro macht die Förderung für kleine Sparbeiträge deutlich attraktiver. Wer nur 30 Euro monatlich (360 Euro/Jahr) einzahlt, erhält eine Förderquote von 50 % – doppelt so viel wie im ursprünglichen Entwurf.
Im Vergleich zu Riester: Die alte Grundzulage war ein fixer Betrag von 175 Euro pro Jahr, unabhängig vom Eigenbeitrag. Das neue System ist proportional und insgesamt großzügiger: Bei 1.800 Euro Eigenbeitrag ist die Förderung mit 540 Euro über dreimal so hoch wie der alte Riester-Fixbetrag.
Kinderzulage: Bis zu 300 Euro pro Kind
Pro Kind gibt es zusätzlich 25 Cent auf jeden eingezahlten Euro, maximal auf 1.200 Euro Eigenbeitrag. Das ergibt maximal 300 Euro pro Kind und Jahr.
Rechenbeispiel Familie: 1.200 Euro Eigenbeitrag, 2 Kinder.
- Grundzulage: 50 % × 360 € + 25 % × 840 € = 390 €
- Kinderzulage: 2 × 1.200 € × 25 % = 600 €
- Gesamt-Zulage: 990 Euro, Förderquote: 82,5 % auf den Eigenbeitrag.
Für Familien mit Kindern ist die Förderquote außergewöhnlich hoch. Wer drei Kinder hat und 1.200 Euro einzahlt, erhält 390 Euro Grundzulage plus 900 Euro Kinderzulage, also 1.290 Euro auf 1.200 Euro Eigenbeitrag: eine Förderquote von 107,5 %. Der Staat zahlt mehr als du selbst einzahlst.
Berufseinsteiger-Bonus: 200 Euro in den ersten drei Jahren
Wer das Altersvorsorgedepot vor dem 25. Geburtstag abschließt, erhält drei Jahre lang 200 Euro Bonus pro Jahr. Das sind 600 Euro extra, die zusätzlich zur Grundzulage ins Depot fließen. In den ersten drei Jahren steigt die Förderquote bei 600 Euro Eigenbeitrag auf (240 + 200) / 600 = 73,3 %.
Sonderausgabenabzug und Günstigerprüfung
Eigenbeiträge und Zulagen können gemeinsam als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Das Finanzamt prüft automatisch, ob der Steuerweg oder die Zulagen-Variante günstiger ist, und wählt das bessere Ergebnis. Diese Günstigerprüfung läuft automatisch.
Für Gutverdiener lohnt sich der Steuerweg:
Bei 55.000 Euro Bruttojahreseinkommen (Grenzsteuersatz ca. 42 %): 1.800 Euro Eigenbeitrag plus 540 Euro Zulage ergeben 2.340 Euro absetzbare Sonderausgaben. Die Steuerersparnis beträgt 2.340 € × 42 % = 983 Euro. Abzüglich der bereits erhaltenen Zulage von 540 Euro ergibt sich eine zusätzliche Steuererstattung von 443 Euro. Die Gesamtförderung beträgt damit 540 + 443 = 983 Euro, also ca. 54,6 % auf den Eigenbeitrag.
Für Geringverdiener sind die Zulagen besser:
Bei 25.000 Euro Brutto (Grenzsteuersatz ca. 25 %): 1.200 Euro Eigenbeitrag plus 390 Euro Zulage = 1.590 Euro absetzbar. Steuerersparnis: 1.590 € × 25 % = 397,50 Euro. Die Zulage von 390 Euro ist bereits fast erreicht, der Nettogewinn über den Steuerweg beträgt nur 7,50 Euro. Das Finanzamt lässt die Zulage bestehen.
Steuerstundungseffekt in der Ansparphase
Innerhalb des Altersvorsorgedepots fällt weder Abgeltungssteuer noch die Vorabpauschale an. Umschichtungen zwischen Fonds sind steuerfrei. Das ermöglicht einen echten Zinseszinseffekt auf das unversteuerte Kapital.
Im privaten ETF-Depot kostet die jährliche Vorabpauschale über 35 Jahre einen Renditedrag von etwa 17.515 Euro auf den Endwert. Das ist kein marginaler Effekt.
Bei der Auszahlung dreht sich der Vorteil allerdings teilweise um: Das gesamte Kapital im Altersvorsorgedepot wird mit dem persönlichen Steuersatz besteuert, also auf Beiträge, Zulagen und Rendite zusammen. Im privaten ETF-Depot werden nur die Gewinne besteuert, und davon 30 % durch die Teilfreistellung steuerfrei gestellt. Dieser Unterschied ist signifikant und erklärt, warum der Netto-Delta kleiner ist als der Brutto-Delta.
Altersvorsorgedepot vs. ETF-Depot: Der direkte Vergleich
| Dimension | Altersvorsorgedepot | Privates ETF-Depot |
|---|---|---|
| Staatliche Zulagen | Ja, bis 540 €/Jahr | Nein |
| Sonderausgabenabzug | Ja, Günstigerprüfung automatisch | Nein |
| Steuern in Ansparphase | Keine (keine Vorabpauschale) | Vorabpauschale jährlich |
| Steuern bei Auszahlung | Voller persönlicher Steuersatz auf Gesamtkapital | Ca. 18,5 % effektiv (Teilfreistellung 30 %, Abgeltungssteuer 26,375 %) |
| Kosten | Standarddepot max. 1,0 % p.a. | Ab ca. 0,2 % p.a. (Neobroker + ETF-TER) |
| Flexibilität | Gebunden bis 65, Zeitrente oder Leibrente | Jederzeit verfügbar |
| Produktauswahl | Positivliste (OGAW, ELTIF, Staatsanleihen) | Unbegrenzt |
| Max. geförderte Einzahlung | 1.800 €/Jahr | Unbegrenzt |
| Förderberechtigt | Arbeitnehmer + Selbstständige + berufsständische Versorgungswerke | Alle |
| Vererbung | Möglich, Förderung muss zurückgezahlt werden | Frei vererbbar |
Der Kostenvergleich ist ein kritischer Punkt: Das Standarddepot mit 1,0 % p.a. ist immer noch teurer als ein selbst geführtes Depot bei einem Neobroker mit einem günstigen ETF (TER 0,07 bis 0,22 %, Depotgebühr 0 %). Bei 0,5 % Kosten im Altersvorsorgedepot gegenüber 0,2 % im eigenen ETF-Depot ist der Kostenvorteil des eigenen Depots noch beherrschbar. Bei 1,0 % verändert sich das Bild deutlich.
Drei Szenarien komplett durchgerechnet
Alle Berechnungen: 7 % Jahresrendite, Kosten AVD 0,5 % p.a., Kosten ETF-Depot 0,2 % p.a., Steuersatz im Alter 20–22 %. Vorabpauschale mit Basiszins 2,29 %.
Szenario A: Single, 30 Jahre, 45.000 Euro Brutto
Einzahlung: 150 Euro/Monat (1.800 Euro/Jahr). Ansparzeit: 35 Jahre. Keine Kinder.
- Grundzulage: 540 €/Jahr (50 % × 360 € + 25 % × 1.440 €)
- Sonderausgaben (Günstigerprüfung, Grenzsteuersatz ~35 %): 2.340 € × 35 % = 819 € Steuerersparnis, minus 540 € Zulage = 279 € zusätzliche Erstattung
- Gesamtförderung pro Jahr: 540 + 279 = 819 €, Förderquote 45,5 % auf den Eigenbeitrag
| Altersvorsorgedepot | Privates ETF-Depot | |
|---|---|---|
| Endkapital (brutto) | 309.108 € | 236.916 € |
| Endkapital (netto) | 241.104 € | 204.807 € |
| Eigenbeiträge gesamt | 63.000 € | 63.000 € |
| Zulagen gesamt | 18.900 € | – |
| Δ (netto) | +36.297 € |
Szenario B: Familie, 32 Jahre, 55.000 Euro Brutto, 2 Kinder
Einzahlung: 100 Euro/Monat (1.200 Euro/Jahr). Ansparzeit: 35 Jahre (bis 67).
- Grundzulage: 390 €/Jahr (50 % × 360 € + 25 % × 840 €)
- Kinderzulage: 2 × 300 € = 600 €/Jahr
- Günstigerprüfung: Gesamtzulage 990 € > Steuerersparnis 920 € (2.190 € × 42 %) → Zulagen sind günstiger, keine zusätzliche Erstattung
- Gesamtförderquote: 990 € / 1.200 € = 82,5 % auf den Eigenbeitrag
| Altersvorsorgedepot | Privates ETF-Depot | |
|---|---|---|
| Endkapital (brutto) | 284.660 € | 157.614 € |
| Endkapital (netto) | 225.699 € | 136.538 € |
| Eigenbeiträge gesamt | 42.000 € | 42.000 € |
| Zulagen gesamt | 34.650 € | – |
| Δ (netto) | +89.161 € |
Der Delta von 89.161 Euro bei Szenario B ist außergewöhnlich hoch. Er ist fast vollständig durch die Kinderzulagen getrieben: Über 35 Jahre kommen 34.650 Euro staatliche Zulagen ins Depot, die durch den Zinseszinseffekt auf über 89.000 Euro Netto-Mehrwert anwachsen.
Szenario C: Berufseinsteiger, 22 Jahre, 35.000 Euro Brutto
Einzahlung: 50 Euro/Monat (600 Euro/Jahr). Ansparzeit: 43 Jahre (bis 65).
- Grundzulage: 240 €/Jahr (50 % × 360 € + 25 % × 240 €)
- Berufseinsteiger-Bonus: 200 €/Jahr × 3 Jahre = 600 € extra
- Förderquote erste 3 Jahre: (240 + 200) / 600 = 73,3 %
- Förderquote danach: 240 / 600 = 40,0 %
| Altersvorsorgedepot | Privates ETF-Depot | |
|---|---|---|
| Endkapital (brutto) | 199.577 € | 132.330 € |
| Endkapital (netto) | 161.015 € | 116.449 € |
| Eigenbeiträge gesamt | 25.800 € | 25.800 € |
| Zulagen gesamt | 10.920 € | – |
| Δ (netto) | +44.566 € |
Beim Berufseinsteiger macht der längere Anlagehorizont (43 Jahre statt 35) und die neue 40%ige Grundzulage auf den gesamten Beitrag den großen Unterschied: Die Zulagen von 10.920 Euro wachsen durch den Zinseszinseffekt auf einen Netto-Mehrwert von 44.566 Euro.
Ehrliche Gegenargumente
Das Altersvorsorgedepot ist kein Selbstläufer. Vier Punkte, die die Bilanz relativieren:
Zur Vererbung: Stirbt der Sparer, müssen die Erben die erhaltenen Förderungen zurückzahlen. Das Restkapital nach Rückzahlung ist vererbbar. Im privaten ETF-Depot ist das gesamte Kapital frei vererbbar (bis zu den erbschaftsteuerlichen Freibeträgen).
Fazit: Für wen lohnt sich das Altersvorsorgedepot?
Du bist unter 25 und fängst gerade an: Das Altersvorsorgedepot ist eine klare Empfehlung. Der Berufseinsteiger-Bonus von 600 Euro in den ersten drei Jahren plus die 40%ige Grundzulage auf jeden Einzahlungs-Euro machen einen frühen Einstieg rentabel. Parallel dazu ein eigenes ETF-Depot für flexibles Kapital aufzubauen ist kein Widerspruch, sondern Pflicht.
Du hast Kinder und ein mittleres Einkommen: Die Kinderzulagen machen das Altersvorsorgedepot für Familien zur attraktivsten Sparform für die Altersvorsorge, die es je gab. Eine Förderquote von 82,5 % und darüber ist mit keinem anderen staatlich geförderten Produkt erreichbar. Rechne deinen konkreten Delta mit dem Tool durch.
Du bist selbstständig: Erstmals bist du förderberechtigt. Die Grundzulage, der Sonderausgabenabzug und die Günstigerprüfung gelten für dich genauso wie für Arbeitnehmer. Für Selbstständige mit schwankendem Einkommen ist die Flexibilität beim Beitrag (zwischen 0 und 1.800 Euro/Jahr) ein zusätzlicher Vorteil.
Du verdienst gut und hast keine Kinder: Hier ist die Rechnung differenzierter. Die Kombination aus Sonderausgabenabzug und Grundzulage ergibt eine Gesamtförderquote von ca. 45 bis 55 %, je nach Grenzsteuersatz. Das ist attraktiv, aber der Flexibilitätsverlust, die nachgelagerte Besteuerung und das Kostenrisiko relativieren den Vorteil. Wer einen günstigen Anbieter findet und den Renteneintritt fest plant, fährt mit dem Altersvorsorgedepot wahrscheinlich besser.
Für die meisten Sparer in Deutschland gilt: Die optimale Strategie ist nicht entweder/oder, sondern eine Kombination. Das Altersvorsorgedepot für den geförderten Anteil bis 1.800 Euro Eigenbeitrag, das eigene ETF-Depot für alles darüber hinaus.